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WILLI LIEVERSCHEIDT bringt
3 Theaterstücke von DARIO FO, dem Nobelpreisträger von 1997, auf die Bühne.
- Johan vom Po entdeckt Amerika
- Das Flattermäuschen
- Geschichte einer Tigerin
In "Johan vom Po entdeckt Amerika" erlebt der Held nicht die Entdeckung einer neuen Welt,sondern die Zerstörung einer alten, gewachsenen Kultur.
In der erotischen Fabel "Das Flattermäuschen" widmet sich Fo lustvoll und mit Hingabe der Lächerlichmachung jeder Macht über Menschen, und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
In "Geschichte einer Tigerin" trifft ein verwundeter Soldat in einer Höhle auf eine Tigerin. Dieses Raubtier, eine "femme fatale" rettet dem Soldaten in einer wahren, verrückten, bizarren Geschichte das Leben.
Von WILLI LIEVERSCHEIDT gespielt, stecken diese frechen, fantasievollen Theaterstücke doppelt an, verbreiten eine große anarchische Lust, sich die ganze Welt neu anzueignen - mit der Direktheit, Neugier und Respektlosigkeit eines Kindes. WILLI LIEVERSCHEIDT gestaltet die verschiedenen Rollen brilliant. Sein Spiel ist eine meisterhafte Gradwanderung zwischen ironischer Brechung und einfühlender Poesie. Mit grandiosem Körpereinsatz, ohne illusonäre Tricks läßt er die Geschichten lebendig werden.
2153 - Reise zum Mars
Wir schreiben das Jahr 2153. Die Rakete steht bereit. Die Passagiere und
die Mannschaft des Raumschiffs haben den festen Entschluß gefaßt, die
Erde zu verlassen. Sie wollen das waghalsige Abenteuer eingehen und den
roten Planeten erobern. Auf dem Mars sehen sie ihre Zukunft, denn die
Erde richtet sich selbst zu Grunde, die Erde ist ein Kriegschlachtfeld.
Was diese Menschen mit ihren Hoffnungen und Sehnsüchten auf ihrer Reise
zum Mars erleben, wird in episodenhafter Dramaturgie in diesem neuen
Theaterspektakel von COMPAGNIA BUFFO erzählt. Träume gestalten sich zu
einer Zerreißprobe, längst Totgeglaubte erscheinen aus dem Nichts und
verbotene Romanvorlagen dienen als Schauplatz blutrünstiger Racheszenen.
"2153 - Reise zum Mars" ist die diesjährige Produktion von COMPAGNIA
BUFFO, inspiriert durch den Roman "Mars-Chroniken" von Ray Bradbury.
Dabei setzt COMPAGNIA BUFFO in gewohnt gekonnter Weise die
unterschiedlichsten theatralischen Mittel ein - von der Opera Buffo bis
zum Figurentheater, vom Stummfilm zum Tanztheater, vom schwarzen Theater
zum Kaspertheater, von expressionistischer Spielweise zur
Slapstickpantomime. COMPAGNIA BUFFO präsentiert einen zweitündigen
Sinnestaumel von hinreißender Komik und schwarzem Humor: ein
schillernder Stilmix aus dadaistischer Avantgarde und mittelalterlichem
Gauklerspektakel. Ein selten wildes Vergnügen.
Es spielen:
Kascha B.(Münster), Juliette Lapeyre (Montepellier),
Roman Vogel (Luzern), Sarah Hellein (Karlsruhe),
Willi Lieverscheid (Restrup)
Szenische Mitarbeit:
Jirka Sova (Prag) und Angela Gülck (Restrup)
Theaterherbst
Da sind sie wieder, die Buffos mit ihrem Zelt und ihren Wagen, ihrem abgründigen Klamauk und ihren unglaublichen Verrücktheiten. Schrill, schräg und immer wieder völlig überraschend - das ist das Markenzeichen der COMPAGNIA BUFFO. Zum 20sten Jubiläum und passend zur Jahreszeit präsentiert COMPAGNIA BUFFO ein Herbstspezial, den "Theaterherbst".
Impressionen des Herbstes, wie das Ernten der prallen Früchte, aber auch der Zerfall des Bestehenden werden zu sehen sein. Die ungezähmte Spiellust, eingefangen in Schattentheater, Kasperle, Maskenspiel, Opera Buffo, Stummfilm, Musik und Pantomime ist unverkennbar.
Liebe(n), Tode und Leidenschaften
Da sind sie wieder, die Buffos, mit ihrem Zelt und ihren Wagen, ihrem
abgründigen Klamauk und ihren unglaublichen Verrücktheiten. Schrill,
schräg und immer wieder völlig überraschend - das ist das Markenzeichen
von Compagnia Buffo, eines der letzten fahrenden Zelttheater Deutschlands.
Zum zwanzigsten Jubiläum präsentieren die vier Allround-Artisten ein wildes,
ungezähmtes Spektakel: "LIEBE(N), TODE, LEIDENSCHAFTEN" des Hausautors E.
St. Smith. Von Episode zu Episode, von Tabubruch zu Tabubruch inszeniert
Compagnia Buffo Figuren, die sich aus den Schlingen ihrer Unfreiheit,
ihrer Ungeliebtheit, ihrer gesellschaftlichen Unterdrückung zu befreien
versuchen, um ihre tiefsten Sehnsüchte erkennen und befriedigen zu können.
Die ungezähmte Handschrift aus Schatten-, Kasperle-, und Maskenspiel, aus
Oper, Stummfilm, Musik, Akrobatik und neuerdings Tanztheater ist
unverkennbar.
Die exzessiven Körperarbeiter Jan Sturmius Becker, Angela
Gülck, Willi Lieverscheidt und Jirka Sova servieren ein ausgegorenes
Konzentrat der letzten zwanzig Jahre.
"Ein zweistündiger Sinnestaumel von hinreißender Komik und schwarzem
Humor, ein schillernder Stilmix aus dadaistischer Avantgarde und
mittelalterlichem Gauklerspektakel. Ein selten wildes Vergnügen."
(Badische Zeitung Freiburg 2005)
Es spielen:
| Angela Gülck |
seit 1991 bei COMPAGNIA BUFFO
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| Willi Lieverscheidt |
Gründungsmitglied der COMPAGNIA BUFFO
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| Jan Sturmius Becker |
z. Zt. Städt. Bühnen Münster
davor Wolfgang Borchert Theater Münster
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| Jirka Sova |
1990 - 1995
Choreographisches Theater Freiburg
Leitung Pavel Mikulastik
1995 - 2001
Choreographisches Theater Bonn
1993
Kritikerpreis Bad Hersfeld für "Hair"
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Auf Grund des großen Erfolges im Vorjahr präsentiert die COMPAGNIA BUFFO erneut den klassischen Stoff:
Perikles, Fürst von Tyrus
Die Mannschaft der COMPAGNIA BUFFO nimmt den Zuschauer mit auf eine rasant - romantische Theaterkreuzfahrt. Die vier Schauspieler und Schauspielerinnen werden von einem Strand an den nächsten gespült und wechseln mit jeder großen Welle die Rolle. Landen mal als Königstochter an einem Hof, mal stranden sie als Nutte in einem Bordell. Bei Flut ziehen sie als Fischer Halbertrunkene ans rettende Ufer, bei Ebbe bringen sie als bezahlte Killer guterzogene Töchter von neidzerfressenen Stiefmüttern um.
Perikles, Fürst von Tyrus, Titelheld, eine (von John Gower und Shakespeare und Gott weiß von wem noch) erfundene Figur. Weder verwandt noch verschwägert mit dem berühmten großen Perikles von Athen. Alleinherrscher von Tyrus , aber einer von der guten Sorte; geht eine Frau suchen, gerät dem finsteren Antiochus und seiner Tochter in die Fänge. Er flieht und wird zu jenem umgetriebenen, fremden Mann, wie er - seit Homers Odysseus - das stille Wunschbild aller einsamen Prinzessinnenherzen ist. Mit Perikles Flucht beginnt eine fulminante Irrfahrt: Es handelt nur das Schicksal oder der Zufall oder wie immer man das nennen mag.
Die COMPAGNIA BUFFO bleibt ihrer derben, respektlosen und unverwechselbar vitalen Spielweise treu, gemäß dem alten Motto: "Doch das Paradies ist verriegelt. Wir müssen die Reise um die Welt machen und sehen, ob es von hinten vielleicht offen ist."
Es spielen: Sybille Denker, Angela Gülck, Willi Lieverscheidt und Hardy Lutscher
Premiere: Samstag, den 15. Mai 2004 , 20:00 Uhr im Hof, Restrup 10
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Hamburg, Köln, Reutlingen, Esslingen |
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Ein
THEATERSPEKTAKEL von und mit
A. GÜLCK und W. LIEVERSCHEIDT |
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Alle feiern Frieden, nur Henry Dechamps, dieser Haudegen, dieser Tausendsassa findet ihn nicht.
Er sucht nach Erlösung. Denn die Katastrophe lauert überall, nicht nur in der gar
schröcklichen Lebensgeschichte des Henry Dechamps, die Angela Gülck und Willi Lieverscheid von der COMPAGNIA BUFFO
in einem wahrhaft multimedialen und polistilistischen
Stationendrama rückblendartig Revue passieren lässt.
Henry Dechamps begibt sich im Raum zwischen Leben und Tod auf die Reise in die Vergangenheit. Und plötzlich steht er am
Scheideweg, der Engel des Todes steht vor ihm. Der Narr und der Tod, als Totentanzpartner
von altersher füreinander bestimmt,
vollführen für beglückende zwei Stunden ein atemberaubendes
Pas de Deux, längs durch Zeiten, quer durch die Stile.
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Jede Lebensepisode des moribunden Glücks-Spielens erheischt andere darstellerische Mittel:
Scherenschnitt und Schattenspiel, Ganzmasken und eine Kasperlevorstellung, stimmgewaltige Opernarien,
ein veritabler Stummfilm, Wiener Klassik auf Glasharmonika - das Füllhorn der COMPAGNIA an
szenisch-musikalischem Erfindungsreichtum ist schier unerschöpflich.
Nie indes gerät das Spiel zur puren circensischen Leistungsshow, alles steht im Dienste des poetischen,
grotesken, allegorischen Szenereigens rund um die letzten Dinge und den Umgang mit
"Doch das Paradies ist verriegelt"
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La Boda Negra - Die schwarze Hochzeit ( aus Mexiko )
Hört die Geschichte, die mir einst ein Totengräber dieses Landes erzählte: Es war einmal ein Mann, dem raubte das Schicksal allzufrüh die Geliebte. Jede Nacht fand man ihn am Friedhof, hingeworfen vor dem Grabstein der geliebten Frau. Und im Geheimen flüsterten die Leute sich zu: ‹ Er ist ein Toter, geflohen aus seinem Grab ”. In einer schrecklichen Nacht zertrümmerte der Mann die marmorne Decke und grub sich hinab in die Erde; und bald schon trug er auf seinen Armen fort das starre Skelett der Geliebten. In seiner düsteren Kammer - beim flackernden Schein einer Totenkerze - setzte er sich neben die kalten Knochen und feierte Hochzeit mit dem Leichnam. Er schmückte die kahlen Gebeine und krönte den hohlen Schädel mit einem Kranz aus Blumen, den vertrockneten Mund bedeckte er mit Küssen, und lächelnd versprach er dem Gerippe die ewige Liebe. Dann legte er seine Braut sanft ins weiche Ehebett und schmiegte sich eng an sie. Voll der Liebe - das starre Skelett in seinen Armen - schlief er ein und wachte nie mehr auf.
"Die Wolfsfrau“
Von der Mehrheit der Menschen in der westlichen Zivilistion wird der Todesaspekt traditionell vom Lebensaspekt getrennt, woraufhin die beiden Hälften dieser Einheit plötzlich wie unvereinbare Gegensätze wirken. Man hat uns beigebracht, daß der Tod etwas endgültiges ist, ein Nichtsein, das stets nur weiteres Nichtsein nach sich zieht, was den Beobachtungen in der Natur aber nicht entspricht. Tod erzeugt und birgt ständig neues Leben, selbst wenn man in seiner Existenz schon bis auf die Knochen reduziert ist.
Anstatt die Archetypen Tod und Leben als unvereinbare Gegensätze zu sehen, sollte man sie sich als unzertrennliches Liebespaar vorstellen, als die rechte und linke Hälfte eines einzigen Gedankens. Im Verlauf einer Liebe werden unzählige Tode gestorben, viele, scheinbar endgültige Endpunkte erreicht, und doch existiert das Wesen der Beziehung fort, solange die beiden Partner begreifen, daß der ewige Wechsel zwischen Werden und Vergehen das wahrhaft Konstante in ihrer Beziehung ist.
!...gib mir den Tod, den ich brauche...!
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Göttingen,
Aschaffenburg, Essen, Freiburgg
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WILLI
LIEVERSCHEIDT: |
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Unter dem Titel “Francois Villon - Lebensbeichte und Balladen" entfaltet Willi Lieverscheidt ein Kaleidoskop des Lebens und Werk des Dichters und Abenteurers Villon auf der Bühne. Lieverscheidt zerstört den Glorienschein romantischer Verklärung. Villon ist nicht ein dichtender Robin Hood, sondern jemand, der Hunger hat auf das Leben auf Frauen, auf Wein und üppige Mahlzeiten. Villon ist bereit seinen Hunger zu stillen: er klaut, er raubt und er bricht Herzen.
Lieverscheidt rezitiert nicht Balladen Villons, er lebt sie. Hohle Phrasen fehlen. Immer wieder bricht der Darsteller die Texte auf, sucht Kontakt mit dem Publikum. Lieverscheidt bringt den Dichter nahe, indem er sich den Zuschauern nähert, die Texte immer wieder hinterfragt. Ironie und Komik stoßen die Verse vom angestaubten Sockel. Lieverscheidt wechselt blitzschnell die Rollen, verwandelt sich glaubhaft vom armen Dichter fast mittellos in den Zuhälter oder Fürsten. Seine stärksten Momente hat der Darsteller, wenn er plötzlich und nur für Augenblicke ganz ernst wird: In diesen Momenten läuft es einem kalt den Rücken herunter. Hinter der brillanten Show meisterhaft eingesetzter theatralischer Stilmittel blitzt plötzlich ein Funke Wahrheit hervor. Lieverscheidt präsentiert sich auf dem Höhepunkt seiner Kunst, ein Ausnahmeschauspieler in einem Ausnahmestück!
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Wir müssen uns
damit abfinden, dass
das Leben die größte, die schönste
und zugleich die grausamste
aller Illusionen ist.
Ein jeder Lebender wird dem Tode
nicht entrücken können.
Alexander Waters
sagt:
„Ein Leben ohne Illusionen ist
wie ein Leben ohne leben.“
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Professor
Sachsenfels, Prof. der Biochemie im Allgemeinen und der Bioenergetik im
Besonderen, hat sich einer großen Illusion hingegeben. Er hat neues Leben
geschaffen. Doch seine Kreatur lässt ihn erschaudern; so flieht er vor
seinem eigenen Werk. Sein Geschöpf aber lässt
nicht locker. Es ist da, in dieser, seiner Welt existent, nicht zu
verleugnen, nicht zu verschweigen. Es schreit nach Leben.
Von Episode zu Episode wird die Flucht des Professors und der Werdegang
des Geschöpfes verfolgt. Am Ende wird Sachsenfels von seinem neu
erschaffenen Leben eingeholt.
COMPAGNIA BUFFO greift in der theatralischen
Umsetzung auf das volkstümliche Theater zurück und setzt Opera Buffo,
Puppenspiel, Maskenspiel, Zauberei, Schattentheater, Schwarzes Theater,
Stummfilm und Klangkörpererfindungen in Szene.
Das Zelt-Theater-Spektakel der COMAGNIA BUFFO ist weit davon entfernt nur
Jahrmarktsklamauk zu sein - poetisch und derb, entrückt und bodennah,
schauerlich und rührend zugleich sprudeln ihre verrückten Phantasien. Im
Detail immer wieder sehr zart gewebt, ohne Einbußen der Kindsköpfigkeit
und des Blödsinns. |
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Das
Ende aller Illusionen wäre ein
Leben in einer abgestellten
Mülltonne, sinnlos, leer, illusionslos, wie es Beckett in seinem „Endspiel“
formuliert.
Mit der Abschaffung der wahren Welt wäre auch die scheinbare Welt
abgeschafft. |
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Darsteller/innen:
Angela Gülck
Willi Lieverscheidt
Günther Wagner
Regie:
Peter Hermanns,
Theaterwerkstatt Freiburg
Film:
Wolfgang Stickel,
Medienwerkstatt Freiburg
Akkordeon:
Uli Beeg,
BagaTelli
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| Compagnia
Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck
Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt
Compagnia Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck
Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt
Compagnia Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck
Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt
Compagnia Buffo Angela Gülck Willi Lieverscheidt Compagnia Buffo Angela Gülck
Willi Lieverscheidt |